Neue Räume in der Spichernstraße: AWO feiert Einweihung

vom 28.09.2017

Mehr Platz und gute Erreichbarkeit

PRESSEMITTEILUNG vom 28. September 2017

Hannover/Vahrenwald-List. Die ergotherapeutische Werkstatt des Wohnheims „Nordfelder Reihe“ für Menschen mit seelischen Behinderungen und die Beratungs- und Betreuungsangebote bei Schulvermeidung „Glashütte“, „KonneX“, „Präventionsprojekt“ sind umgezogen.  Die neuen Räume auf zwei Etagen in der Spichernstraße 11C im Stadtteil Vahrenwald-List wurden am 28. September 2017 von der AWO Region Hannover e.V. mit Gästen aus Politik und Verwaltung der Stadt und Region Hannover eingeweiht.

Ausgelöst durch die Kündigung der bisherigen Räumlichkeiten in der Alemannstraße im September vergangenen Jahres mussten neue Räume gefunden werden, die eine Reihe von Anforderungen erfüllen sollten: unter anderem eine gute Erreichbarkeit und ausreichend Platz für die verschiedenen Angebote. Die Bauarbeiten wurden in kurzer Zeit fertiggestellt und seit April sind beide Einrichtungen dort ansässig. „Mit dem Umzug haben sich beide Einrichtungen räumlich vergrößert und konnten die Flächen ihren  Bedürfnissen anpassen, so dass beide Angebote an Arbeits- und Betreuungsqualität dazugewonnen haben“, sagte AWO Geschäftsführer Burkhard Teuber in seinen Grußworten auf der Einweihungsfeier.

„Menschen brauchen Wohnen und Arbeit, damit es ihnen gut geht“, betonte Uwe Blanke in seinem Impulsreferat. Die Sinnhaftigkeit, die Arbeit ausmache, sei das, was die Menschen brauchen, so der Psychiatriekoordinator und Drogenbeauftragter Region Hannover: „Und das realisiert die AWO hier in diesen Räumen.“

„Bei aller Freude über die wunderbaren neuen Räume und den damit deutlich besseren Rahmenbedingungen für die Arbeit mit den jungen Menschen, bleibt die Erkenntnis, dass wir alle gemeinsam unsere Anstrengungen erhöhen müssen, um dem leider steigenden Bedarf zu entsprechen“, sagte Rita Maria Rzyski, Dezernentin für Bildung, Jugend und Familie der Stadt Hannover, auf der Veranstaltung. „Wir müssen uns noch besser miteinander vernetzten und auch nach neuen Wegen suchen, wie wir die Eltern intensiver und präventiver einbeziehen können.

Im Anschluss an die Eröffnungsreden wurden Führungen durch die neuen Räume angeboten, die die Besucherinnen und Besucher zahlreich in Anspruch genommen haben.