Bundesweite Aktionswoche der Schuldnerberatung

vom 02.06.2016

Schulden machen krank!

PRESSEMITTEILUNG vom 2. Juni 2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Vertreterinnen und Vertreter der Presse und Medien laden wir Sie hiermit herzlich ein zum

Pressegespräch zur Aktionswoche „Schulden machen krank“ am Dienstag,
den 7. Juni 2016 ab 11 Uhr, ka:punkt, Grupenstraße 8, 30159 Hannover ein.


Ein Unfall mit anschließendem Krankenhausaufenthalt, eine psychische oder chronische Erkrankung. Die Rückkehr in den Beruf lässt sich nach längerer Krankheit nicht immer sicher planen. Das häufige Resultat: Schulden.

Der Zusammenhang zwischen Armut und einem schlechten Gesundheitszustand, bis hin zu einer kürzeren Lebenserwartung, ist bereits seit Jahrzehnten wissenschaftlich belegt. „Schulden machen krank – Krankheit macht Schulden“ ist das Thema der diesjährigen Aktionswoche Schuldnerberatung. Initiiert durch die Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV) machen bundesweit vom 6. bis 10. Juni Akteure im Arbeitsfeld der Schuldnerberatung auf die Zusammenhänge zwischen Schulden und Krankheit aufmerksam. Ziel ist es, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und einen Impuls an Politik und Wirtschaft zu senden: Gesundheitsförderung schützt auch vor Überschuldung.

In Hannover informieren die Beratungsstellen der Arbeiterwohlfahrt, der Caritas, der Diakonie und der Schuldnerberatung STEP mit einem Infostand über das Thema. Am 7. Juni, von 12 bis 17 Uhr finden Sie auf dem Platz der Weltausstellung mitten in Hannovers Innenstadt, Mitarbeitende der verschiedenen Beratungsstellen, die Fragen beantworten und Informationsmaterial verteilen.

Während des Pressegesprächs haben Sie die Möglichkeit, Experten aus den Bereichen der Schuldner- und Insolvenzberatung zu den Themen Krankheit und Überschuldung zu befragen.