Diagnose Demenz - Was nun?

vom 18.03.2013

Dreiteilige Vortragsreihe in Barsinghausen

PRESSEMITTEILUNG

Mit der Diagnose Demenz und dem Fortschreiten der Erkrankung ergeben sich viele Fragen. Der zunehmende Verlust von Alltagsfähigkeiten bei Demenzkranken führt zu Umstellungen bis hin zur völligen Neuorganisation im Tagesablauf und in der Lebensplanung der Familien beziehungsweise betreuenden Personen.

Unter der Überschrift „Diagnose Demenz – Was nun?“ findet im April 2013 eine dreiteilige Vortragsreihe im Freiwilligenzentrum, Bahnhof Barsinghausen, mit Diplom-Psychologe Horst Merkel statt. Die Vortragsreihe ist ein Angebot des Selbsthilfe-Gesprächskreises für Angehörige von Demenzkranken, der seit mehreren Jahren in Barsinghausen vom AWO Ortsverein in Zusammenarbeit mit der AWO Region Hannover e.V. durchgeführt wird.

Die Vorträge dienen der Vermittlung von Wissen über die Krankheit Demenz, dem Verständnis für die Persönlichkeitsveränderungen bei den Erkrankten, der Unterstützung der betreuenden Angehörigen, Freunde oder Nachbarn durch das Kennenlernen von Hilfs- und Entlastungsangeboten und Möglichkeiten der Zusammenarbeit der Angehörigen mit der professionellen Pflege.

Die Vortragsreihe startet am Dienstag, den 16. April 2013 mit dem Thema „Demenz – Was verbirgt sich hinter diesem Krankheitsbegriff“ im Freiwilligenzentrum, Bahnhof Barsinghausen, Berliner Straße 8 (Eingang rechts neben dem Bistro) von 18 bis 20 Uhr. Der zweite Vortrag am 23. April informiert über Veränderungen der Alltagsfähigkeiten und des Verhaltens der Erkrankten und der dritte Vortrag am 30. April zeigt Hilfen und Entlastungsmöglichkeiten auf.

Die Teilnahme an der Vortragsreihe ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten Platzzahl wird um Anmeldung bei Ingrid Wollenhaupt, Telefon 05105 63967 gebeten.